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ProTrain 4
"Hamburg - Berlin"


"Berlin–Hamburg in 141 Minuten. Schnelltriebwagen erreicht programmgemäß 122 Stundenkilometer im Durchschnitt."

So überschrieb der "Berliner Lokal- Anzeiger", das "Zentral-Organ für die Reichshauptstadt", seine Spitzenmeldung auf Seite 1 in der Abendausgabe vom Montag, dem 19. Dezember 1932.

Bereits im 19. Jahrhundert, am 6. Mai 1844 beginnt in Ludwigslust mit dem ersten Spatenstich die Geschichte der Fahrstrecke Hamburg-Berlin. Zwei Jahre später wurde am 15. Oktober das erste Teilstück von Berlin über Wittenberge nach Boitzenburg in Betrieb genommen. Am 15. Dezember 1846 fuhr bereits der erste durchgehende Zug vom Berlin nach Hamburg.

Zu beginn des 20. Jahrhunderts wurde auf der Strecke Eisenbahngeschichte geschrieben. Mit dem "Fliegenden Hamburger" begann die Ära des Schienen-Schnellverkehrs.Er erreichte allerdings nicht an das Tempo des "Schienenzeppelins" heran, der bei einer Fahrt von Bergedorf bei Hamburg nach Berlin-Spandau am 21. Juni 1931 eine Spitzengeschwindigkeit von
231 Kilometer pro Stunde erreicht hatte.
Es handelte sich dabei um den Schnelltriebwagen
SVT 877. Im Volksmund bekam er die Bezeichnung Fliegender Hamburger. Er wurde von zwei 410 PS Motoren angetrieben und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Wirren der Kriegszeit und die deutsche Teilung verlangsamten die 286 km lange Strecke auf vier Stunden Fahrzeit.
Im Rahmen der Projekte "Deutsche Einheit" begann 1992 der Ausbau der Strecke auf eine zugelassene Geschwindigkeit von 160 km/h.
Am 29. Mai 1997 erreichte auf der nunmehr elektrifizierten Strecke der ICE "Fliegender Hamburger" die Schnellfahrzeit der Triebzüge aus den zwanziger Jahren von zwei Stunden und 15 Minuten. Streckenlänge: 286 Kilometer.



Streckenverlauf:
Hamburg über Büchen und Neustadt nach Berlin

Rollmaterial:

- BR 101
- BR 112
- BR 114
- BR 143
- BR 152
- BR 120
- BR 646
- InterCity
- ICE 2 und ICE T
- Re 160

- Regionalwagen
- sowie diverse Güterwagen


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